Allianz Risikoleben | Vorstellung der Risikolebensversicherung der Allianz als Hinterbliebenenvorsorge

Die Allianz Risikoleben ist eine Lebensversicherung, die ausschließlich im Todesfall leistet. Verstirbt der Versicherungsnehmer, zahlt die Allianz einen festen Betrag an die Hinterbliebenen aus, die so zumindest keine finanziellen Sorgen befürchten müssen. Anders als bei der Kapitallebensversicherung wird bei der Allianz Risikoleben keine Leistung bei Vertragsablauf fällig. Somit ist sie einzig als Todesfallschutz geeignet, für die spätere Altersvorsorge jedoch eignet sich die Risikolebensversicherung der Allianz nicht.

Allianz Risikoleben – Höhe der Versicherungssumme

Die Höhe der Versicherungssumme können Versicherte frei wählen. Die Mindestversicherungssumme wird von der Allianz auf 10.000 Euro festgelegt, höhere Versicherungssummen sind aber ebenfalls möglich. So können Versicherte frei entscheiden, welche Versicherungssumme sie wünschen, um sowohl ihre Familie wie auch eventuell bestehende Kredite abzusichern. Versicherungsexperten raten, die Versicherungssumme einer Risikolebensversicherung mindestens über das doppelte Jahreseinkommen abzuschließen und dabei auch Kredite und sonstige Verpflichtungen zu kalkulieren. Auf Wunsch ist es laut Angaben der Allianz möglich, die Versicherungssumme bei bestimmten Ereignissen, etwa bei der Geburt eines Kindes oder bei Heirat, anzuheben und so an die eigenen Lebensumstände anzupassen. Eine solche Anpassung verspricht die Allianz sogar ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Beitragsdynamik in der Risikolebensversicherung der Allianz möglich

Um sicherzustellen, dass die Versicherungssumme auch noch nach einigen Jahren ausreichend ist, um die Bedürfnisse der Hinterbliebenen abzusichern, bietet die Allianz eine Dynamik der Beiträge an. Im Rahmen einer solchen Dynamik werden die Beiträge jedes Jahr um 3-5% angepasst, um so auch die Versicherungssumme bei Inflation entsprechend anzupassen. Um die Allianz Risikoleben nutzen zu können, wird ein Mindestalter von 15 Jahren erwartet. Das Höchstalter liegt bei 75 Jahren, so dass ältere Versicherte nicht aufgenommen werden können. Der Beitrag für die Allianz Risikoleben wird nach dem Alter der zu versichernden Person ermittelt. Aber auch der Gesundheitszustand wird berücksichtigt, denn bei eventuell bestehenden Vorerkrankungen besteht für die Versicherungen ein höheres Risiko, in Anspruch genommen zu werden. Daher belohnt die Allianz nach eigenen Aussagen auch gesundheitsbewusstes Verhalten. Raucher beispielsweise müssen einen höheren Beitrag entrichten als Nichtraucher, da ihr Todesfallrisiko ebenfalls erhöht ist. Auf Wunsch kann die Allianz Risikoleben sowohl als Einzelvertrag wie auch in Kombination mit einer Renten- oder einer Lebensversicherung abgeschlossen werden. Abschlüsse sind dann sowohl beim Allianz Fachmann um die Ecke oder aber über das Internet möglich.

Allianz Risikoleben: Mehr Informationen gibt es auf der Website der Allianz unter https://www.allianz.de/produkte/hinterbliebenenvorsorge/hinterbliebenenschutz/risikolebensversicherung/index.html

Allianz Risikoleben: Mehr Informationen gibt es auf der Website der Allianz unter https://www.allianz.de/produkte/hinterbliebenenvorsorge/hinterbliebenenschutz/risikolebensversicherung/index.html

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Kontoüberziehung

Ein Girokonto kann für den alltäglichen Zahlungsverkehr genutzt werden. So können hierauf die monatlichen Gehaltszahlungen gebucht und Lastschriften abgezogen werden. Viele Bankkunden nutzen ihre Girokonten auf Guthabenbasis und achten sehr stark darauf, dass keine Kontoüberziehung vorkommt. Allerdings ist es nicht immer möglich, Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge genau zu überwachen. Vor allem dann, wenn Chefs unpünktlich zahlen oder wenn Zahlungen früher als geplant vom Konto gebucht werden, sind Kontoüberziehungen nicht unüblich. Für diesen Fall richten die Banken ihren Kunden auf dem privaten Girokonto einen Dispositionskredit ein. Diese Kreditlinie gibt an, bis zu welcher Summe eine Kontoüberziehung möglich und von der Bank genehmigt ist. Die Kreditlinie kann auf Wunsch bis zum Dreifachen der monatlichen Geldeingänge eingerichtet werden. Allerdings sollte beachtet werden, dass derart hohe Summen nur schwer wieder zurückzuzahlen sind und aufgrund der zum Teil sehr hohen Dispo-Zinsen auch hohe Kosten verursachen.

Wurde die Kontoüberziehung von der Bank in Form eines Dispositionskredites genehmigt, können Kunden diese Kreditlinie ohne weitere Rückfrage nutzen. Die Rückzahlung erfolgt dann durch Gehaltseingänge. Sollte der Dispositionskredit jedoch einmal nicht ausreichen oder kann seitens der Bank aufgrund einer negativen Bonität kein Kredit eingerichtet werden, ist die Kontoüberziehung in der Regel nicht möglich. Sollten Lastschriften gebucht werden, werden diese von der Bank mangels Deckung an den Auftraggeber zurückgegeben. Da dieser in solchen Fällen mit Gebühren belastet wird, wird er im Mahnschreiben die entsprechenden Gebühren zuzüglich eigener Gebühren an den Kontoinhaber weitergeben.

Sollte eine Kontoüberziehung einmal nicht zu vermeiden sein ist es ratsam, mit der Bank hierüber zu sprechen. Kunden in Filialbanken haben meist einen festen Ansprechpartner, der über die Kontoüberziehung informiert werden kann. Er hat in den meisten Instituten, etwa in der Commerzbank oder der Deutschen Bank, die Möglichkeit, die Zahlung zu autorisieren.

Kontoinhaber müssen bei derartigen Kontoüberziehungen allerdings beachten, dass es sich trotz Information des Beraters um eine lediglich kurzfristig genehmigte Überziehung handelt. In diesem Fall berechnen die Banken außer den bereits hohen Dispositionszinsen weitere 5% p.a. Überziehungszinsen. Bei einem Dispo-Zins von 13% p.a. und einem Überziehungszins von 5% p.a. kostet eine solche Kontoüberziehung also 18% p.a.

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Zinsgünstige Kredite

Vermeintlich zinsgünstige Kredite werden von sehr vielen Banken angeboten. Allerdings verbergen sich hinter den Kreditangeboten der meisten Banken nur selten tatsächlich zinsgünstige Kredite. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten Banken in der Werbung sogenannte bonitätsabhängige Mindestzinsen nennen. Zu den genannten Zinssätzen bekommen also nur solche Kreditinteressenten einen Kredit, die über eine einwandfreie Bonität verfügen. Die meisten Kreditinteressenten erhalten einen Kredit hingegen nur zu deutlich schlechteren Konditionen.

Zinsgünstige Kredite erkennt man vor allem an entsprechend niedrigen Effektivzinsen. Die Nominalzinsen besitzen hingegen nur eine sehr begrenzte Aussagekraft, weil sie die Bearbeitungsgebühren, die beim Abschluss eines Kredites anfallen, nicht enthalten. Wer einen zinsgünstigen Kredit aufnehmen will, sollte dementsprechend immer die Effektivzinsen vergleichen.

Auch wenn viele Banken tatsächlich deutlich billigere Kredite anbieten als früher, so müssen die entsprechenden Angebote nicht immer unbedingt auch preiswerter sein. Stattdessen kann es durchaus sein, dass ein Kreditangebot vom Preis- und Leistungsverhältnis her deutlich schlechter ist, obwohl die Zinsen viel niedriger sind als bei einem anderen Darlehen. Hier spielen dann die enthaltenen Leistungen eine wichtige Rolle.

Als Kreditinteressent sollte man beispielsweise nicht nur darauf achten, dass die Zinsen möglichst niedrig sind, sondern auch auf gute Sondertilgungsmöglichkeiten. So lässt sich der aufgenommene Kredit während der Laufzeit vorzeitig zurückzahlen, wenn entsprechende Liquidität während der Laufzeit unerwartet zur Verfügung steht.

Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Effektiver_Jahreszins
http://www.mein-onlinekredit.de
http://www.financescout24.de/kredite-finanzierung.aspx

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Elementarversicherung

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum wenn Versicherte glauben, dass ein Wasserschaden am bzw. im Gebäude durch die abgeschlossene Gebäude- oder Hausratversicherung abgedeckt ist. Tatsächlich regulieren die Versicherungen Schäden am Eigentum des Versicherten. So ist ein Brandschaden im Haus grundsätzlich Versicherungsbestandteil der Gebäudeversicherung. Und ein implodierter Fernseher beispielsweise wird von der Hausratversicherung je nach Vereinbarung durch den Zeit- oder den Neuwert ersetzt.

Bei Überflutung, Erdbeben, Erdflutung oder Schneedruck indes zahlt eine Versicherung nur dann, wenn diese Risiken in der so genannten Elementarversicherung mit abgeschlossen wurden. Sie ist also eine Ergänzungsversicherung zur Gebäude- oder Hausratversicherung. Weitere in der Elementarversicherung versicherte Risiken sind Schäden durch Lawinen oder Vulkanausbrüche, die zugegebenermaßen nur in bestimmten Regionen und gerade in Bezug auf Vulkane eher selten vorkommen. Und genau da liegt wenn man so will auch das Paradoxon. Wer seine bestehende Versicherung um eine Elementarschädenversicherung ergänzt kann davon ausgehen, dass die Versicherung bei einem entsprechenden Schaden auch zahlt. Allerdings ist es längst nicht so, dass jeder Versicherungsnehmer für die Elementarschädenversicherung auch die gleiche Prämie zu zahlen hat, auch wenn er bei der gleichen Versicherung versichert ist.

Denn die Elementarschädenversicherung wird ähnlich wie die Regionalklasse in der Kfz-Versicherung in Gefährdungsklassen eingeteilt, deren vier es gibt. So werden Gebiete, in denen beispielsweise nur einmal in zweihundert Jahren eine Überschwemmung registriert wurde, in die Gefährdungsklasse I eingeteilt; bei mindestens einer Überschwemmung in zehn Jahren indes gilt Gefährdungsklasse IV. Diese Einteilung in Gefährdungsklassen hat für die Versicherten zur Folge, dass sie in einem Gebiet mit einer hohen Gefährdungsklasse eine höhere Prämie für ihre Elementarversicherung zu zahlen haben als Versicherte, deren versichertes Objekt in der Gefährdungsklasse I liegt. In nicht wenigen Fällen verweigern die Versicherungen gar Ergänzung der Versicherung um die so wichtige Elementarschädenversicherung.

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